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DAX Prognose, Seitwerts ohne Impulse.

Meine DAX Prognose für den heutigen DAX Verlauf lautet: Seitwerts ohne wichtige Impulse in die eine oder andere Richtung. Der Dax dürfte am Dienstag kaum verändert in den Handel starten. Die Quartalsberichte aus der ersten Börsenliga sorgten bereits vor Börseneröffnung für Freude oder auch Enttäuschung, wobei sich Positives und Negatives zunächst die Waage hält. Der X-Dax stand knapp eine Stunde vor Börsenbeginn bei 9.114 Punkten und zeigte sich damit 0,07 Prozent über dem Xetra-Schluss des Leitindex zum Wochenstart. Am Montag hatte der Dax allerdings erstmals über 9.100 Punkten geschlossen.

Neben zahlreichen Geschäftszahlen stehen laut dem Marktstrategen Chris Weston vom Broker IG zudem weiter die Notenbanken mit der Frage im Fokus, wann erste geldpolitische Bremsmaßnahmen eingeleitet werden.

DEUTSCHE POST ENTTÄUSCHT BEIM ÜBERSCHUSS

Im Dax legten an diesem Morgen die Deutsche Post, Infineon, Henkel und Lanxess ihre Zahlen vor. Die Aktie Gelb fiel daraufhin vorbörslich bei Lang & Schwarz (L&S) um rund ein halbes Prozent zurück. Der Paketboom und Expressbriefe rund um die Welt haben der Post zwar im Sommer im Kampf gegen den starken Euro geholfen, der erwirtschaftete Überschuss verfehlte aber die Erwartungen der Analysten.

Deutlich nach unten ging es für die tags zuvor favorisierten Infineon-Papiere mit minus 1,70 Prozent. Nach dem versöhnlichen Ende eines durchwachsenen Jahres traut sich der Chiphersteller wieder eine optimistische Prognose zu. Im gerade begonnen Geschäftsjahr 2013/14 will der Konzern seinen Umsatz um 7 bis 11 Prozent steigern und auch beim operativen Gewinn deutlich zulegen. Die Rendite soll auf 11 bis 14 Prozent steigen. Für das laufende Quartal rechnet Infineon allerdings mit einem verhaltenen Start.

HENKEL HEBT MARGENZIEL AN

Mit einem Zuwachs von einem Prozent im vorbörslichen Geschäft sind die Vorzüge von Henkel vorbörslich Dax-Favorit. Der Konsumgüterkonzern steigerte im dritten Quartal seinen Gewinn und hob zugleich sein Margenziel für das Gesamtjahr an. Schwächer tendierten indes die Aktien von Lanxess . Der Spezialchemiekonzern konkretisierte zur Zahlenvorlage seine Prognose für das laufende Jahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) sowie vor Sondereffekten dürfte 2013 zwischen 710 und 760 Millionen Euro liegen. Bisher hatten die Kölner hier einen Wert zwischen 700 und 800 Millionen Euro angepeilt. 2012 hatte der Konzern operativ sogar noch 1,2 Milliarden Euro verdient. Sinkende Preise und die Schwäche der Auto- und Reifenindustrie in Europa fordern ihren Tribut.

TELEKOM-TOCHTER IN DEN USA ERHÖHT KAPITAL

Auch die Aktien der Deutschen Telekom dürften im Blick stehen, nachdem die US-Mobilfunktochter am Vorabend eine Kapitalerhöhung angekündigt hatte. T-Mobile USA bietet bis zu 72,8 Millionen neue Aktien an und will dafür knapp 2 Milliarden Dollar einnehmen. Die Telekom will laut der Nachrichtenagentur Bloomberg nicht an der Kapitalerhöhung teilnehmen, so dass der Anteil der Bonner an der US-Tochter von aktuell 74 auf 67 Prozent sinken wird. Ein Händler rechnete durch die negative Kursreaktion bei T-Mobile USA auch mit einer leichten Belastung der T-Aktien. T-Mobile USA hatten tags zuvor rund 2,6 Prozent eingebüßt.

Im MDax und TecDax stehen an diesem Tag zudem noch weitere Unternehmen mit Quartalsbilanzen im Fokus der Anleger. Unter ihnen auch Börsenneuling Osram und der erst jüngst vom SDax in den MDax aufgestiegene TV-Konzern RTL Group ./ck/ag

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Erstellen Sie ein Journal für Ihre DAX Prognose

Eines der schlimmsten Dinge, die einem Trader bei seiner DAX Prognose passieren kann, ist wohl dauernd den gleichen Fehler zu begehen. Auf der anderen Seite brauchen Sie – gerade weil Sie ein erfolgreicher Trader werden wollen – ein starkes und gesundes Selbstbewusstsein.

Ich möchte Ihnen heute zwei ganz einfache, dafür aber äußerst effektive Mittel ans Herz legen, mit deren Hilfe Sie NOCH HEUTE damit beginnen können, Ihre gröbsten Fehler auszumerzen und sich das Selbstbewusstsein eines echten GEWINNERS zu schaffen.

Wie können Sie also verhindern, dass Sie bei Ihrer DAX Prognose immer wieder die gleichen Fehler begehen?

Ganz einfach: In dem Sie sie aufschreiben! Dazu empfiehlt es sich ein sogenanntes Fehlerjournal zu führen.

Nehmen Sie sich einfach ein A4-Blatt und schreiben groß als Überschrift: Mein Fehlerjournal.

Wenn Sie nun einen Fehler begehen, wie z.B. das Sie vor dem Einstieg keine Stopp-Loss-Order platziert haben, dann schreiben Sie sich das dort auf. Hinzufügen sollten Sie dann noch warum dies ein Fehler ist und klipp und klar notieren, dass Sie diesen Fehler NIE WIEDER begehen werden.

Ich habe ja gesagt: Ganz einfach! Ich persönlich wende diese Technik bei meiner DAX Prognose bereits seit mehreren Jahren an und sie hat sich wirklich bewährt. Mit der Zeit werden Sie dann feststellen, dass es überhaupt nicht schlimm ist (ja sogar vorteilhaft!), einen Fehler zu machen, da Sie ja mit Ihrem persönlichen Fehlerjournal dafür sorgen, dass Sie aus diesem gelernt haben und sich das nächste Mal doppelt überlegen werden, ob Sie wieder den gleichen Fehler machen wollen ;-)

Zum Aufbau eines starken Selbstbewusstseins gehen wir ähnlich vor. Aber Stopp! Warum brauchen wir überhaupt ein starkes Selbstbewusstsein?

Nun, wir befinden uns hier in einem sehr harten Geschäft! Wenn Sie nicht hart im Nehmen sind und nicht zu 100% an Ihre Fähigkeiten glauben, werden Sie bei jedem noch so kleinen Anzeichen von Problemen (die garantiert kommen werden!) einknicken. Das möchte ich Ihnen unbedingt ersparen!

Deshalb auch hier mein Tipp: Nehmen Sie sich ein A4-Blatt und schreiben dort als Überschrift: Mein Erfolgsjournal.

Wenn Sie nun Erfolge erzielen – auch wenn Ihnen diese noch nicht sehr bedeutend erscheinen mögen – dann schreiben Sie sich diese genau auf.

Sie werden dann nach einer Weile bemerken, dass die Erfolge, die Sie in Ihr Erfolgsjournal schreiben dürfen, immer größer werden und damit werden Sie auch als Person wachsen.

Hier beginnt dann eine regelrechte Aufwärtsspirale in Gang zu kommen, die nur noch sehr schwer zu stoppen ist :-)

Schauen Sie sich Ihr Erfolgsjournal aber unbedingt regelmäßig an – am besten immer bevor Sie mit dem Trading loslegen – und aktualisieren Sie dieses ständig.

Auch diese Methode ist – wie Sie sehen – ganz einfach und eines sage ich Ihnen: Sie bewirkt großes, denn mit der Zeit werden Sie sich KOMPLETT wandeln und wenig später werden sich dann die realen Ergebnisse, Ihrer neuen Geisteshaltung anpassen!

Sie werden sich fühlen wie ein GEWINNER und tatsächlich Ergebnisse erzielen wie ein GEWINNER!

Jetzt liegt es an Ihnen: Fangen Sie sofort an, diese einfachen Methoden bei Ihrer DAX Prognose umzusetzen!Es sind nur wenige Minuten am Tag dazu erforderlich und die Wirkung ist enorm – versprochen.

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DAX Prognose: Schwacher Start, Shortpositionen aufbauen.

DAX Prognose – Die Bären haben das Zepter in der Hand. Vor dem mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht aus den USA ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag schwächer gestartet. Der Dax  fiel in den ersten Minuten um 0,49 Prozent auf 9.036,37 Punkte zurück. Am Vortag hatte der Dax die Rekordlatte nach der überraschenden Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 9.193 Punkte hochgelegt. Der MDax  war bei 16.283 Punkten auf einen neuen Rekord gestiegen. Der Index mittelgroßer Werte gab nun um 0,50 Prozent auf 16.041,05 Punkte nach, der TecDax  verlor 0,43 Prozent auf 1.136,97 Punkten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50  stand am Morgen um 0,49 Prozent tiefer bei 3.028,07 Punkten.

Quelle: DPA-AFX.

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DAX Prognose: Neutral mit positiver Eröffnung.

Der heutige DAX Tagesausblick und die heutige DAX Prognose. Vorbörslich liegt der DAX im plus und wird besser in den Handel starten. Nach dem Rücksetzer am Vortag dürften deutsche Aktien am Mittwoch mit freundlicher Tendenz starten. Der Marktindikator X-Dax stand eine dreiviertel Stunde vor Handelsbeginn 0,25 Prozent über dem Xetra-Schluss des Dax  vom Vortag. Am Dienstag war der Leitindex zeitweise unter die Marke von 9.000 Punkten zurückgefallen, konnte sie aber letztlich doch halten. Der Future auf den EuroStoxx 50  lässt eine um 0,33 Prozent festere Eröffnung des Leitindex der Eurozone erwarten.Die Vorgaben der asiatischen Aktienbörsen waren uneinheitlich, wobei vor allem die US-Indexfutures stützten. So lag der Kontrakt auf den Dow Jones Industrial  seit dem Xetra-Schluss am Vortag zuletzt 0,46 Prozent höher. Der Handelstag sollte erneut von Quartalsberichten gekennzeichnet sein, wobei Unternehmen aus dem MDax  das Bild zur Wochenmitte prägen dürften. Am Nachmittag sollten Anleger auf die US-Frühindikatoren achten.

 

Weitere Marktnews im DAX, MDAX, TeckDAX und SDAX.

KLÖCKNER & CO LÄSST KRISE LANGSAM HINTER SICH

Aktien von Klöckner & Co (KlöCo)  dürften mit einem vorbörslichen Kurssprung von zuletzt 3,57 Prozent bei Lang & Schwarz (L&S) im Mittelpunkt stehen. Der Duisburger Stahlhandelskonzern kämpft sich langsam aus der Krise. Im dritten Quartal baute das Unternehmen seinen Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich ab. Unter dem Strich stand noch ein Fehlbetrag von 11 Millionen Euro, vor einem Jahr waren es 28 Millionen Minus. Das operative Ergebnis (EBITDA) verdoppelte sich auf 36 Millionen Euro. Die Zahlen lagen im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Ein Händler wertete den Bericht als gut genug für eine positive Reaktion.

Dürr-Aktien

FREENET STEIGERT GEWINN STÄRKER ALS ERWARTET

Für die Papiere von Freenet  ging es im vorbörslichen Handel um mehr als zwei Prozent aufwärts. Der Mobilfunkanbieter hatte am Vorabend nach Börsenschluss Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt. Sowohl Umsatz als auch Gewinn konnte das TecDax-Unternehmen steigern. Laut erster Händlereinschätzung lag der Umsatz aber knapp unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen. Auf der Gewinnseite konnte Freenet dagegen bei allen Kenngrößen etwas besser als prognostiziert abschneiden./edh/rum

 

 

 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach dem Rücksetzer am Vortag dürften deutsche Aktien am Mittwoch mit freundlicher Tendenz starten. Der Marktindikator X-Dax stand eine dreiviertel Stunde vor Handelsbeginn 0,25 Prozent über dem Xetra-Schluss des Dax  vom Vortag. Am Dienstag war der Leitindex zeitweise unter die Marke von 9.000 Punkten zurückgefallen, konnte sie aber letztlich doch halten. Der Future auf den EuroStoxx 50  lässt eine um 0,33 Prozent festere Eröffnung des Leitindex der Eurozone erwarten.

Die Vorgaben der asiatischen Aktienbörsen waren uneinheitlich, wobei vor allem die US-Indexfutures stützten. So lag der Kontrakt auf den Dow Jones Industrial  seit dem Xetra-Schluss am Vortag zuletzt 0,46 Prozent höher. Der Handelstag sollte erneut von Quartalsberichten gekennzeichnet sein, wobei Unternehmen aus dem MDax  das Bild zur Wochenmitte prägen dürften. Am Nachmittag sollten Anleger auf die US-Frühindikatoren achten.

KLÖCKNER & CO LÄSST KRISE LANGSAM HINTER SICH

Aktien von Klöckner & Co (KlöCo)  dürften mit einem vorbörslichen Kurssprung von zuletzt 3,57 Prozent bei Lang & Schwarz (L&S) im Mittelpunkt stehen. Der Duisburger Stahlhandelskonzern kämpft sich langsam aus der Krise. Im dritten Quartal baute das Unternehmen seinen Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich ab. Unter dem Strich stand noch ein Fehlbetrag von 11 Millionen Euro, vor einem Jahr waren es 28 Millionen Minus. Das operative Ergebnis (EBITDA) verdoppelte sich auf 36 Millionen Euro. Die Zahlen lagen im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Ein Händler wertete den Bericht als gut genug für eine positive Reaktion.

Dürr-Aktien

FREENET STEIGERT GEWINN STÄRKER ALS ERWARTET

Für die Papiere von Freenet  ging es im vorbörslichen Handel um mehr als zwei Prozent aufwärts. Der Mobilfunkanbieter hatte am Vorabend nach Börsenschluss Zahlen zum dritten Quartal vorgelegt. Sowohl Umsatz als auch Gewinn konnte das TecDax-Unternehmen steigern. Laut erster Händlereinschätzung lag der Umsatz aber knapp unter den durchschnittlichen Analystenschätzungen. Auf der Gewinnseite konnte Freenet dagegen bei allen Kenngrößen etwas besser als prognostiziert abschneiden.

Fazit: Meine DAX Prognosefür heute geht in einen Seitwertsgerichteten Handel. Die Tagesspanne wird voraussichtlich 50 Pukten betragen.

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DAX Prognose. Bullisch mit freundlichem Start.

DAX Prognose – freundlicher Start wird erwartet. Bullische tendenz im weiteren DAX Verlauf. Mit einer wahren Flut von Quartalszahlen im Fokus wird der deutsche Aktienmarkt am Dienstag freundlich erwartet. Der Marktindikator X-Dax stand knapp eine Stunde vor Handelsbeginn um 0,15 Prozent über dem Xetra-Schluss des Dax . Der Leitindex rückt damit zum Start wieder in Schlagweite seines Rekordhochs bei 9.070 Punkten. Der Future auf den EuroStoxx 50  ließ eine um 0,20 Prozent festere Eröffnung des Leitindex der Eurozone erwarten. Die Berichtssaison kommt wieder voll in Fahrt und mit alleine vier Unternehmen aus dem Dax wird sie die Aufmerksamkeit der Anleger binden. Weitere Unterstützung kommt von der Wall Street, wo viele Indizes ebenfalls nahe ihren Rekordniveaus auf Tageshoch aus dem Handel gegangen waren. Der Future auf den Dow Jones Industrial  gewann 0,24 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Montag. Im Verlauf dürften aus Europa Arbeitslosenzahlen in Spanien und europäische Erzeugerpreise Beachtung finden. Aus den USA kommt der ISM-Index für den US-Dienstleistungssektor.

BEIERSDORF FEIERN ZAHLEN MIT DICKEM PLUSHighlight im Dax ist Beiersdorf  mit einem vorbörslichen Kurssprung von vier Prozent bei Lang & Schwarz (L&S). Aufgestockte Prognosen für Umsatz und operative Marge schieben die Aktien des Konsumgüterkonzerns Richtung Rekordhoch vom April bei 73,45 Euro. Beim Umsatz übertraf der Konzern damit noch den Optimismus von Bernstein-Analyst Andrew Wood, der am Vortag bereits positive Erwartungen geschürt hatte. Auch Händler sprachen gerade beim Umsatzziel von einer positiven Überraschung. Weniger stark bewegt zeigen sich vorbörslich die Aktien von FMC  und der Mutter Fresenius , die jeweils mit dem Markt etwas nach oben zogen. Der Sparkurs im amerikanischen Gesundheitswesen hat den Dialysespezialisten FMC auch im dritten Quartal belastet. Ein Börsianer lobte den bekräftigten Ausblick, denn am Markt sei eine Senkung der Prognose für das Ergebnis nach Steuern befürchtet worden. Bei Fresenius hob er den Ausblick für die Sparte Helios positiv hervor, die ihre Prognose für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern EBIT ans obere Ende der vorhergehenden Erwartungen angehoben habe.

Ebenfalls aus dem Dax legte der Autobauer BMW  Zahlen vor. Einer ersten Händlereinschätzung zufolge fiel der Gewinn etwas höher als erwartet aus, der Umsatz habe die Prognosen dagegen leicht verfehlt. Den Ausblick habe BMW bestätigt. DZ-Bank-Analyst Michael Punzet sprach von einem ‘soliden Quartal’. Die Aktie reagierte vorbörslich verhalten.

Fazit meiner DAX Prognose für dem Handelsverlauf. Mit wenig inpulsen wird es voraussichtlich nach oben gehen.

Quelle: DPA-AFX+

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DAX Prognose im DAX Verlauf Short.

Nach den wenig eindeutigen Aussagen der US-Notenbank zur Geldpolitik dürfte es am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zunächst abwärts gehen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex DAX notierte am Morgen knapp eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn 0,31 Prozent niedriger bei 8.982 Punkten und damit wieder unter der symbolischen Marke von 9.000 Zählern. Zuvor hatten bereits die Märkte in den USA und Asien nachgegeben.

 

Auch in Europa werden Abschläge erwartet. Der Future auf den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stand zuletzt um 0,36 Prozent tiefer. Auf der Agenda stehen in Europa und USA erneut wichtige Konjunkturdaten. Aber auch die Berichtssaison geht mit vollem Schwung weiter.

 

FED HÄLT SICH BEDECKT

 

Die Fed macht wie von den meisten Beobachtern erwartet vorerst keine Abstriche an ihren milliardenschweren Anleihekäufen. Die US-Notenbank will ‘mehr Belege’ für eine Erholung der Wirtschaft abwarten, bevor sie mit dem sogenannten ‘Tapering’ beginngt. Damit ließen die obersten Währungshüter die Märkte aber auch weiter im Unklaren über ihren Zeitplan für einen möglichen Kurswechsel in der US-Geldpolitik.

 

Das Statement des Offenmarktausschusses der Fed sei weniger stützend ausgefallen als erwartet, schrieb Marktstratege Stan Shamu von IG. Vor allem habe die Anleger überrascht, wie wenig Bedeutung die Ratsmitglieder den Auswirkungen des Verwaltungsstillstandes in den USA beigemessen hätten. Das habe auch die Märkte in Asien und in den USA belastet. Auch Börsenexperte Darren Clarke von IG Markets kritisierte den Mangel an Klarheit in der Erklärung der obersten Währungshüter der USA.

 

BAYER NACH ZAHLEN VORBÖRSLICH FESTER

 

Im Dax führen Bayer und Lufthansa den Bilanzreigen fort. Bayer notierten vor Handelsbeginn beim Broker Lang & Schwarz gegen den allgemeinen Trend fester und waren damit größter unter den wenigen Index-Gewinnern. Analysten hatten vom Pharma- und Chemiekonzern im dritten Quartal bei etwas mehr Umsatz ein geringeres operatives Ergebnis erwartet. Der Konzern erhöhte überdies den Ausblick für den Bereich Agrochemie. Auch an der Konzernprognose hält Bayer fest, diese erscheine aber zunehmend ambitioniert.

 

Lufthansa notierten indes nach endgültigen Quartalszahlen vorbörslich etwas schwächer. Verfehlte Umsatzerwartungen bei L’Oreal dürften auch die Aktien von Henkel und Beiersdorf laut Börsianern belasten. Vorbörslich veränderten sich beide jedoch zunächst kaum. Sehr schwach dagegen tendierten Commerzbank-Papiere nach einer Verkaufsempfehlung der UBS.

 

WACKER-ERGEBNIS BRICHT EIN

 

Auch in den übrigen Indizes ist derweil die Agenda mit Quartalsberichten prall gefüllt. So beschäftigen im MDax etwa die Zahlen der Gea Group , von Hugo Boss , Evonik und Wacker Chemie die Anleger. Die Papiere des Spezialchemiekonzerns und Halbleiter-Zulieferers sackten am Morgen vorbörslich um mehr als zwei Prozent ab. Der Gewinn ist im dritten Quartal um mehr als 80 Prozent eingebrochen. Evonik notierten hingegen vor dem Handelsstart sehr fest. Ein Händler wertete die Zahlen als gut genug, um nach der Gewinnwarnung im zweiten Quartal den Aktienkurs zu stützen.

 

DRÄGER ERWARTET UNTEREN BEREICH DER GEWINNSPANNE

 

Im TecDax gaben vorbörslich Drägerwerk mehr als zweieinhalb Prozent nach und waren damit größter Verlierer. Das Unternehmen hat im dritten Quartal aufgrund ungünstiger Wechselkurse deutlich weniger verdient und die Erwartungen für die EBIT-Marge für 2013 gedämpft.

 

Quelle: DPAAFX

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DAX Prognose 2014

DAX Prognose 2014 – Wird sich der DAX im Jahr 2014 über die Marke von 10.000 Punkten befinden?

Und wird sich der bullisch gerichtete Trend im DAX auch unangefochten im Jahr 2014 fortsetzen? Dass und viele weitere Fragen möchte ich in dieser DAX Prognose für das Jahr 2014 für Sie analysieren.

 

Vorhersagen sind schwierig, besonders solche, die die Zukunft betreffen, sagte einst Karl Valentin. Es ist klar, dass es aufgrund der Komplexität der Märkte nicht möglich ist, diese seriös zu prognostizieren. Es ist aber mithilfe der technischen Analyse möglich, zu veranschaulichen, welche Kräfte auf den Markt einwirken, wie diese zusammenwirken, und man kann daraus seine Schlussfolgerungen ziehen.

Analysieren wir anhand des aktuellen und den Kursen der vergangenen Jahre den DAX einmal an welche Kraftwirkungen es in der zurückliegenden Zeit gegeben hat:

  • Wir befinden uns seit dem Frühjahr 2009 in einem Aufwärtstrend, der durch zwei äußere Linien markiert wird. Linie A markiert die obere Begrenzungslinie dieses Aufwärtstrends, Linie C die untere Begrenzungslinie dieses Trends.  Sämtliche Bewegungen des DAX, die seither stattgefunden haben, ereigneten sich im Bereich zwischen diesen beiden Linien.
  • Seriöse Analytiker messen den „inneren Trend“ eines Marktes, indem sie möglichst viele Hoch- und Tiefpunkte miteinander verbinden. Mithilfe einer exponentiellen Regression ist es ebenfalls möglich, eine ähnliche Gerade zu konstruieren, welche die Abstände zwischen den Punkten des Beobachtungszeitraums minimiert(Methode der kleinsten Quadrate). Die Linie B bezeichnet die Linie des Exponentialtrends.
  • Aufgrund der Eurokrise sowie der Probleme mit der US-Staatsverschuldung schalteten die Märkte im Sommer 2011 in den Risk-on Modus. Das hatte starke Kurseinbrüche zur Folge. Dieser Modus wurde im Herbst 2011 wieder verlassen, und ein guter Teil der seitherigen Aufwärtsbewegung ist sicherlich als Aufholbewegung gegenüber den krisenbedingten Verlusten jenes Sommers zu interpretieren. Diese Aufholbewegung wurde entscheidend begünstigt durch die Geldpolitik der europäischen Zentralbank. Linie D kennzeichnet die untere Begrenzungslinie dieser dynamische Aufwärtsentwicklung.
  • Und schließlich gibt es noch die Linie E. Sie bezeichnet den Korrekturmodus, in den die Märkte verfallen, sobald die Zeichen auf „Risk on“ stehen. Dies kommt immer wieder vor, ist in letzter Zeit von kurzer Dauer.

Diese Kräfte dürften auch in der unmittelbaren Zukunft ihre Wirkung entfalten. Der Schnittpunkt der langfristigen Trendlinie A und der mittelfristigen Trendlinie D werden sich im Frühsommer dieses Jahres schneiden, und zwar in der Nähe von ca. 8.050 Punkten(Kreis mit Punkt a). Dementsprechend ist es gut vorstellbar, dass dieser Punkt a  die obere Begrenzung der kurzfristigen Aufwärtsentwicklung darstellt, der DAX unter mehr oder weniger heftigem Rumoren weiter mäandert und ein Wechselspiel zwischen Aufwärts- und Abwärtsphasen nach bisherigem Muster stattfindet.

Aber wohin? Hier ist nun die Exponentialtrendgerade zu berücksichtigen, welche die langfristige Trenddynamik kennzeichnet. Zu beachten ist außerdem, dass Linie D weitaus dynamischer verläuft als die Exponentialgerade und diese wiederum sich dynamischer entwickelt als die äußeren Trendbegrenzungslinien. Selbstverständlich ist es möglich, dass die Kurse von diesem Pfad mehr oder weniger deutlich abweichen werden. Es ist jedoch durchaus wahrscheinlich, dass sie sich längerfristig gesehen auf die genannten Zielwerte hinbewegen.

Die Linie des Exponentialtrends wirkt zusammen mit der oberen Begrenzungslinie A der 2009er Hausse. Beide schneiden sich im Herbst 2014. bei etwa 8.500 DAX-Punkten  bei dem eingezeichneten Kreis mit Punkt b. Dies ist die Zone, die der DAX wohl längerfristig ansteuern wird. Es fällt dann die Entscheidung darüber, ob es zu einer dynamischen Fortsetzung der Hausse kommt, der Markt in eine matte Seitwärtsbewegung übergeht, oder die Hausse gar ganz beendet ist.

Von einem DAX mit 10.000 kann daher in näherer Zukunft nicht die Rede sein. Es ist aber sehr gut möglich, dass nach Überwindung der Zielmarken eine solche Bewegung ins Hauss steht. Bis dahin wird man aber voraussichtlich noch etwas Geduld haben müssen.

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DAX Prognose und DAX Tagesausblick zum Handelsstart.

DAX Prognose – der DAX Tagesausblick für Montag den 28.10.2013.

Der DAX Startet mit einen Allzeithoch über 9.000 Punkten in Frankfurt zum Handelsstart.

Der Dax dürfte mit Gewinnen in die neue Woche starten und zum Handelsbeginn wieder über die Marke von 9.000 Punkten springen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex notierte am Montagmorgen knapp eine dreiviertel Stunde vor Handelsbeginn 0,45 Prozent höher bei 9.026 Punkten. Vor dem Wochenende hatte der Index die Marke von 9.000 Punkten zum ersten Mal in seiner 25-jährigen Geschichte geknackt. Börsianer erklärten am Morgen die weiterhin freundliche Stimmung unter anderem mit positiven Vorgaben von den asiatischen Börsen. Der Future auf den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ließ zuletzt eine um 0,30 Prozent höhere Eröffnung erwarten.

 

USA MIT BILANZEN UND KONJUNKTURDATEN IM BLICK

 

Da in Deutschland die Berichtssaison erst im Laufe der Woche wieder an Fahrt aufnimmt, dürften auf Unternehmensseite vor allem die Quartalsberichte aus den USA im Fokus stehen. Zahlen kommen zum Wochenstart etwa vom Pharmakonzern Merck & Co. , spät am Abend folgt Apple . Überdies dürften laut Dirk Gojny von der National-Bank US-Konjunkturdaten für Interesse sorgen. Dabei dürften die Zahlen zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für den September im Rahmen der Schätzungen ausgefallen sein, so Gojny.

 

Anleger dürften in dieser Woche auch genau auf die Notenbanken in der Eurozone und den USA schauen. Derzeit rechne kaum jemand mit einem Beginn der angekündigten geldpolitischen Drosselung vor März, kommentierte Marktanalyst Chris Weston von IG. Gerade das könne die anstehende Zinssitzung der Fed und Äußerungen ihrer Vertreter besonders interessant machen.

 

BERICHTE ZU ÜBERSEE-STAHLWERKEN VON THYSSENKRUPP BELASTEN

 

Unter den deutschen Einzelwerten dürften die Papiere des Stahlkonzerns ThyssenKrupp in den Fokus rücken. Das ‘Handelsblatt’ hatte unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, ein Komplettverkauf der brasilianischen Stahlwerke sei mittlerweile unwahrscheinlich. Ein Händler kommentierte am Morgen, die Märkte würden es nicht schätzen, dass der Stahlkonzern wohl weiter an der Brasiliensparte festhalten und noch mehr Geld in das Geschäft investieren müsse. Das laste auf dem Aktienkurs. ThyssenKrupp-Papiere notierten vorbörslich alsw einziger Dax-Wert schwächer. Derweil dürften laut Börsianern Presseberichte, wonach Tui Deutschland dank einer starken Sommersaison mit guten Quartalszahlen rechne, die Aktie des Touristikkonzerns stützen.

 

Weitere Aktien News.

Die Papiere des TecDax-Mitglieds Evotec zogen beim Broker Lang & Schwarz am Morgen um über zwei Prozent an. Das Biotech-Unternehmen hat in einer Wirkstoffforschungskooperation mit dem britischen UCB-Konzern die ersten Meilensteine erreicht.

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DAX Prognose, intraday Seitwerts.

Bullish

 

DAX Prognose – ist die Ralley kurzzeitig vorbei? Der Aufwertstrend scheint im DAX beendet zu sein, so sieht zu mindestens im vorbörslichen intraday Chart aus. Der DAX liegt im minus und wird auch im minus eröffnen. So bleibt der DAX anfällig für scharfe Korrekturen. Die Volatilität geht zurück und der Umsatz auch. Meine DAX Prognose lautet auch im aktuellen DAX Verlauf weiterhin Seitwerts. Der DAX wird sich voraus sichtlich am heutigen Handelstag Seitwerts bewegen. So sieht es auch ein Kollege von mir hier seine DAX Prognose. Jens Klatt, Marktanalyst bei DailyFX schaut auf die Entwicklung des DAX und gibt einen Ausblick.

 

Der DAX sei mit einem Allzeit-Hoch in den gestrigen Donnerstag gestartet und habe bereits vor Eröffnung der Kassa-Märkte an der 9.000er Marke geschnuppert. Der Analyst geht davon aus, dass der DAX kurzfristig anfällig für schärfere Korrekturen sei. Die starke Eröffnung des DAX-Future impliziere eine trügerische Sicherheit, die anziehende Nervosität seitens der Marktteilnehmer hätte sich bereits gestern in den Volatilitätsindizes widergespiegelt. Ein wichtiger Level für den heutigen Tag, den es zu beobachten gelte, ist auf der Unterseite die Region um 8.900 Punkte. Ein Bruch dieses Levels würde den Weg in Richtung der September-Hochs um 8.770 Punkte ebnen. Nach oben könnte ein Bruch der 9.000er Marke einen direkten Durchmarsch des deutschen Leitindex in den Bereich zwischen 9.160/9.200 Punkten in den verbleibenden Handelstagen im Oktober initiieren, dem Bereich um mein aktuelles Jahresendziel.

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DAX Prognosen technisch analysieren

In diesen Artikel erkläre ich Ihnen, wie Sie durch eine technische Analyse Ihre DAX Prognose erfolgreich prognostizieren können.

Erfahren Sie worauf es wirklich bei Ihrer DAX Prognose ankommt: auf eine
handfeste Tradingstrategie. Man hat mit einer
ausgefuchsten Tradingstrategie einen statistischen
Vorteil gegenüber allen anderen Marktteilnehmern.
Das bedeutet jedoch nicht, dass
die in der Strategie enthaltenen Handelsanweisungen
in Stein gemeißelt sind. Vielmehr sind
es Richtlinien, die man persönlich an seinen individuellen
Tradingstil anpassen sollte. Eine
Strategie ist sozusagen das Fundament für erfolgreichen
Börsenhandel – egal ob dieser Erfolg
nun theoretisch möglich ist oder nicht.
Denn in der Theorie sind Theorie und Praxis
dasselbe, aber in der Praxis ist die Theorie
nichts weiter als – graue Theorie.

 

DAX Prognose mit der Sprungfeder-Strategie

Sie kennen sicherlich das Prinzip einer handelsüblichen
Feder. Man kann sie zusammenpressen und
sobald man sie loslässt, springt die Feder auf einen
Satz davon. Wie weit beziehungsweise wie
hoch die Feder springt, hängt von der Spannkraft
der Feder ab.
Das Prinzip der Feder lässt sich auch auf eine DAX Prognose
übertragen.
Wie funktioniert die Sprungfeder-Strategie also?
Im ersten Schritt brauchen Sie einen Aufwärtstrend
– so wie des in einen Aufwerts gerichteten Charts
zu sehen ist. Anschließend muss sich eine Seitwärtsphase
ausbilden. Sobald diese nach oben hin
aufgelöst wird, eröffnet man die Position im
Markt.
Die Grundidee dieser DAX Prognose ist dabei, dass man in die übergeordnete
Trendrichtung handelt. Der Trend muss
also, noch bevor er in der Seitwärtsphase aus-
konsolidiert wurde, nach oben gezeigt haben.

So bestimmen Sie den richtigen Einstiegszeitpunkt Ihrer DAX Prognose

Wenn Sie also auf Ihrem Chart einen Aufwärtstrend
ausfindig gemacht haben, der in eine Seitwärtsphase
übergegangen ist, dann muss man immer
noch den richtigen Einstiegszeitpunkt ermitteln.
Wann ist bei dieser DAX Prognose Strategie nun der
günstigste Einstieg in eine Position möglich?
Im ersten Schritt legt man eine horizontale Widerstandslinie
über den Bereich der Hochpunkte, die
in diesem Aufwärtstrend ausgebildet wurden. In
Abbildung 2 (siehe Seite 6) verläuft diese horizontale
Linie genau bei 6.096 Punkten.
Sobald eine Kerze einen Schlusskurs oberhalb dieser
6.096 Punkte verzeichnet, ist die Position zu
eröffnen. In dem hier dargestellten Beispiel wird
die Position also exakt bei 6.098 Punkten eröffnet.

 Fazit:

Sollten Sie diese Punkte behalten und erlernen, so Sind Sie ein stück weiter in Ihrer Entwicklung als DAX Trader gekommen. Dennoch der Handel an der Börse mittels DAX Prognosen beim DAX Trading beinhaltet weitere wichtige Faktoren.

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